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Heute nehme ich dich mal mit hinter die Kulissen und zeige dir, wie ein Arbeitstag bei mir so aussieht – mit allem, was zwischen erster Tasse Kaffee und fertigen Druckdaten passiert.
1. Ankommen, Kaffee & Überblick verschaffen
Mein Tag startet mit Kaffee und einem Blick auf meine Projekte: Welche Logos brauchen heute Liebe, welche Flyer stehen kurz vor dem Druck, welche Anfragen warten auf ein Konzept? Ich plane bewusst mit Puffer, damit genug Zeit bleibt, Dinge wirklich sauber zu gestalten – nicht nur schnell fertig zu machen.
2. Logo-Entwürfe: aus Ideen eine Marke formen
Wenn ich an einem Logo arbeite, geht es nicht einfach nur darum, „schön“ zu gestalten. Ich frage mich: Passt das zur Persönlichkeit des Unternehmens? Funktioniert es auch ganz klein, zum Beispiel auf Visitenkarten oder Social Media? Ein kleiner Aha-Moment: Oft teste ich Logos bewusst in Schwarz-Weiß – so sehe ich sofort, ob Form und Wirkung wirklich stark genug sind.
3. Layout für Flyer & Broschüren: Ordnung ins Info-Chaos bringen
Bei Printprodukten ist mein Ziel immer: Die wichtigste Information muss auf den ersten Blick klar sein. Ich spiele mit Schriftgrößen, Abständen und Bildern, bis die Blickführung stimmt und der Text gut lesbar ist. Bevor etwas in den Druck geht, checke ich zum Beispiel immer Beschnitt, Farbmodus und Bildauflösung – damit später nichts unscharf oder abgeschnitten wird.
4. Social-Media-Grafiken: auffallen ohne laut zu schreien
Für Social Media gestalte ich Grafiken, die auch im Vorbeiscrollen hängen bleiben – und trotzdem zum Unternehmen passen. Ich achte auf starke Kontraste, kurze Botschaften und ein einheitliches Erscheinungsbild. Ein Detail, das viele überrascht: Ich schaue mir Grafiken meistens auch in richtig klein an, um zu prüfen, ob man den Text noch lesen kann.
5. Austausch mit Kund:innen: zuhören, erklären, feinjustieren
Im Laufe des Tages gibt es immer wieder Feedbackrunden: Ich erkläre, warum ich bestimmte Entscheidungen im Design getroffen habe, und höre genau zu, wo sich meine Kund:innen noch etwas anders wünschen. Aus diesem Dialog entstehen oft die besten Feinschliffe – zum Beispiel eine klarere Struktur auf einem Flyer oder eine Farbe, die noch besser zur Stimmung der Marke passt.
6. Datenaufbereitung: der unsichtbare Teil der Qualitätsarbeit
Zum Schluss geht’s an die „unsichtbare“ Fleißarbeit: Druckdaten anlegen, Formate anpassen, Webgrafiken optimieren. Bevor ein Flyer rausgeht, gehe ich Punkt für Punkt durch: Sind alle Kontaktdaten korrekt? Stimmen Beschnitt und Farbmodus? Sind alle Schriften eingebettet? Das klingt trocken, sorgt aber dafür, dass das Ergebnis am Ende wirklich professionell aussieht.
Warum ich meine Arbeit in Ladenburg so liebe
Ich mag besonders, dass ich hier in Ladenburg und in der Rhein-Neckar-Region so nah an den Menschen und ihren Unternehmen dran bin. Viele Gesichter begegnen mir auf der Straße wieder, man trifft sich im Café oder auf Veranstaltungen. Zu sehen, wie ein neues Logo am Laden hängt oder ein frisch gestalteter Flyer im Einsatz ist, macht mich jedes Mal aufs Neue froh – und die Vielfalt der Betriebe hier sorgt dafür, dass es nie langweilig wird.
Worüber möchtest du mehr sehen?
Wenn du neugierig bist, wie einzelne Schritte genauer ablaufen, oder dir einen Einblick in ein bestimmtes Projektstadium wünschst, schreib mir gern. Ich freue mich über deine Fragen – und darüber, dir noch mehr davon zu zeigen, wie aus ersten Skizzen am Ende ein stimmiger Auftritt für dein Unternehmen wird.




